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2. Wanderung (18. Mai
2003) Wieder einmal ist es so weit. Die
furchtlosen Pilger
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Klaus |
Bettina |
Kathrin |
Doris |
Mathias |
machen sich am 18.5.2003, als Kopftuch-Mafia
getarnt, wieder auf den
weiten Weg nach Unterrabnitz. Jan meldet sich freiwillig als Chauffeur und darf dann noch ein wenig ausruhen:

Zuerst
führt der Weg über einen gefährlichen Bahnübergang. Dieser wird jedoch mit
sicheren Schritten überquert:

Bis
hier hin konnte Jan die Pilger begleiten. Jetzt muß er leider zurückbleiben.
Schnell noch ein Bussi zum Abschied. Er wird die anderen erst in vielen
Stunden wiedersehen:

Es
geht durch meterhohes Gras. Stoob verschwindet am Horizont:

Als
nächste Herausforderung wartet die Durchquerung der Wüste:

Auch
Highways können die Pilger nicht aufhalten:

Die
Überquerung des reißenden und tosenden Flusses, über eine recht baufällige Brücke, scheint fast unmöglich. Doch mit vereinten Kräften
kann auch dieses Hindernis gemeistert werden:

Nun
geht es durch unerforschte Wälder, immer steil bergauf:

Oben
angekommen treffen wir wieder auf unseren guten Freund "Baum", den alle
lieb haben:
Auch die tapfersten Wanderer brauchen einmal
eine kurze Pause:

Den Müll muß man leider wieder mit bergab
nehmen, da die dafür vorgesehenen Behältnisse ziemlich hoch angebracht sind:

Bettina und Kathrin versuchen den Rest der
Gruppe abzuhängen:

Aber bei der lang herbei gewünschten
Bildeiche sind wieder alle vereint. Bettina möchte hier einmal die Größte
sein, aber Kathrin ist einfach zu groß:

Von nun an geht es nur mehr bergab:

Die Freude ist groß, als das erste Haus
erscheint:

Nach 3 Std. und 55 Min. ist es geschafft. Der
Mostheurige "Flasch" in Unterrabnitz ist erreicht:

Nach einigen 1/2 Schnitt oder 3er-Mischungen
werden die Pilger wieder nach Stoob chauffiert:
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